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„Einsatzhärten ohne
Grenzen“ Die
HARMS
Lohnhärterei verfügt seit Sommer 1999 über die größte
Gasaufkohlungsanlage Europas
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Die Anlage verfügt über
modernste Überwachungs- u. Steuerungstechnik.
Alle Prozeßdaten werden
digital gespeichert und werden über ein Prozeßleitsystem
archiviert.
Um Verzüge zu minimieren
wurde ein spezielles Verfahren entwickelt.
Abmessungen:
Durchmesser :
4.000 mm
Tiefe :
1.700 mm
Chargengewicht :
38.000 kg
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Unsere
variablen Möglichkeiten komplettieren zwei weitere
Gasaufkohlungsanlagen :
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Ein Ofen für Räder :
Durchmesser: 2.800
mm
Tiefe:
1.750 mm
Chargengewicht :
18.000 kg
Ein Ofen für Wellen :
Durchmesser:
1.350 mm
Tiefe:
5.000 mm
Chargengewicht:
18.000 kg
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Wir realisieren Aufkohlungstiefen bis
7,0 mm.
Die Öfen arbeiten nach dem Stickstoff-Methanol-Propan-Verfahren
und werden über ein Prozeßleitsystem
gesteuert, reguliert
und überwacht. Die
Einsatzhärtetiefe und der Härteverlauf werden über ein Diffusionsrechnermodul
errechnet. Das Abschrecken erfolgt in einem
Hochleistungsabschrecköl
mit intensiver Zwangsumwälzung. Alle Wärmebehandlungsvorgänge
erfolgen unter Schutzgas.
Geringste Maß- und Formänderung durch flexible
Abschreckmöglichkeiten
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| Der Abschreckprozeß bestimmt in Abhängigkeit von
der Bauteilgeometrie entscheidend die erwünschten und
unerwünschten Maß- und Formänderungen bei
einsatzgehärteten Großbauteilen. Die Harms Lohnhärterei
verfügt sowohl über ein 60 m³ -Öl- Abschreckbecken
als auch über ein 100m³ - Polymer- Abschreckbad.
Damit sind wir in der Lage, in Verbindung mit einem
entsprechenden Wärmebehandlungsregime, eine der
Gestalt und Größe entsprechende variable
Abschreckung zu gewährleisten und damit Verzüge zu
minimieren.
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Innovatives Forschungsvorhaben zum Einsatzhärten von
Großbauteilen
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Thema: „Theoretische und praktische Untersuchungen
zum erstmaligen Einsatzhärten übergroßer Bauteile
insbesondere von Zahnrädern sowie die Entwicklung
eines entsprechenden Simulationsmodels.“
Die Harms
- Lohnhärterei realisiert gegenwärtig gemeinsam
mit mehreren Instituten der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg sowie mit kompetenten Partnern
des Maschinenbaus (SMS Demag) das umfangreichste
Forschungsvorhaben seiner noch jungen
Firmengeschichte. In Tradition mit der
jahrzehntelangen fruchtbaren Zusammenarbeit des
Magdeburger Maschinenbaus mit der ehemaligen „Technischen
Hochschule für Schwermaschinenbau“ bietet sich uns
die Möglichkeit, gefördert vom Bundesministerium
für Wirtschaft und Technologie, umfassende
Untersuchungen zur Sicherung der Qualität sowie zur
innovativen Weiterentwicklung des Einsatzhärtens von
Großbauteilen durchzuführen. Hauptinhalte des
Forschungsvorhabens sind: |
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Die
Entwicklung von einsatzfähigen Simulationsmodellen für
die Charakterisierung des
thermischen Verhaltens dickwandiger Bauteile sowie
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Umfangreiche
praktische und labortechnische Untersuchungen zum
Nachweis der in de Großaufkohlungsanlage erreichten
technologischen Parameter wie z.B. Einsatzhärtetiefe,
Randkohlenstoffgehalt, mechanische Kennwerte.
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Wir wollen mit der Lösung dieser Aufgaben dazu
beitragen, das Einsatzhärten sehr großer
Getriebebauteile als vorteilhaftere Alternative im
Vergleich zu anderen Verfahren auf
wissenschaftlich-technisch fundierter Basis und mit
reproduzierbarer Qualität zu realisieren und somit
den zukünftigen Entwicklungstendenzen und
Innovationen im Maschinenbau gerecht zu werden. |
Wir stehen Ihnen für eine kostenlose Beratung jederzeit zur Verfügung.
Rufen Sie uns an: +49 391/6 11 37 - 0 Fax
: +49 391/6 21 97 14
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